Suhr

430'000 Franken für den neuen Fitnessraum des HSC Suhr Aarau

Freuen sich über die planmässigen Fortschritte der Arbeiten im Fitnessraum: Hans Hohl, Architekt, Toni Kern, Trainer der Junioren U17 Elite und U19 Elite, Oliver Krähenbühl,  Gemeinderat, René Zehnder, Präsident HSC Suhr Aarau, Misha Kaufmann, Trainer HSC, und Lukas Wernli, Geschäftsführer HSC (von links).

Freuen sich über die planmässigen Fortschritte der Arbeiten im Fitnessraum: Hans Hohl, Architekt, Toni Kern, Trainer der Junioren U17 Elite und U19 Elite, Oliver Krähenbühl, Gemeinderat, René Zehnder, Präsident HSC Suhr Aarau, Misha Kaufmann, Trainer HSC, und Lukas Wernli, Geschäftsführer HSC (von links).

Die Hülle der Folterkammer steht: In «Hofstattmatte» Suhr können die Spieler vom HSC ab kommendem Frühling in den eignen vier Wänden ihre Muskeln trainieren.

Seit dem Herbst 1999, also seit zwanzig Jahren, gibt es die Trainingshalle Hofstattmatte. Ein funktionaler Holzbau, bei dessen Konzeption möglichst tiefe Kosten eine besonders wichtige Rolle spielten. Diese Halle hatte aus heutiger Sicht einen Mangel: Es fehlte ein Fitnessraum, wie er aktuell bei Handball-Spitzenteams Standard ist. Der HSC Suhr Aarau musste bisher in verschiedenen Fitnesszentren der Region seine Muskeln stählen.

Ab dem kommenden Frühling wird das anders sein. Dann wird der HSC seien eigene Folterkammer haben – inklusive eines Sitzungszimmers beispielsweise für das Videostudium. Letzte Woche ist der Holzkomplex innerhalb eines Tages auf den Garderoben in der Nordostecke des Gebäudes aufgebaut worden. Bis Ende Jahr sollen die Fenster eingebaut sein. Dann beginnt der Innenausbau so richtig.

Die Erweiterung der Trainingshalle wird 430000 Franken kosten. Etwa 30 Prozent dieses Betrages werden aus dem Swisslos-Fonds stammen. Bauherr ist die Gemeinde Suhr. Der HSC Suhr Aarau wird Mieter sein. Er schafft die Fitnessgeräte an, die auch teilweise mit Swisslos-Geldern finanziert werden.

Verwandtes Thema:

Autor

Urs Helbling

Urs Helbling

Meistgesehen

Artboard 1