Auch in der Mongolei wolle man die direkte Demokratie wie in der Schweiz einführen, sagte der Staatspräsident.

Die Mongolei wolle daher von den langen Erfahrungen der Schweiz lernen, sagte Staatspräsident Elbegdordsch vor Medienvertretern in Aarau. Die Mongolei solle «zum Beispiel in Asien» werden.

Über die Spielregeln informiert wurden der Staatspräsident und seine rund vierzigköpfige Delegation von den Fachleuten des Zentrums für Demokratie Aarau (ZDA) sowie von Vertretern der Kantonsverwaltung.

Beim Anlass im Grossratsgebäude ging es gemäss Staatskanzlei darum, dem Staatspräsidenten vertiefe Erkenntnisse zu vermitteln. Die hohe Delegation aus der Mongolei besuchte den Aargau auf Einladung der Kantonsregierung.

Besuch von Kunsthaus und Ausflug auf den Hallwilersee

Nach dem Treffen ging es zum Mittagessen ins Restaurant Jeanette in Aarau.

Auf dem weiteren Programm stehen neben den Vorträgen auch Treffen mit Experten der kantonalen Verwaltung. Der Besuch des Aargauer Kunsthauses ist ebenfalls Teil des Programms. Den Abschluss des Besuchs bildet ein Ausflug auf den Hallwilersee.

Elbegdordsch ist seit Juni 2009 Staatspräsident und gehört der Demokratischen Partei an. Die Republik Mongolei grenzt an Russland und China. (sda/jep)

Da liegt die Mongolei