Aspen
Aktualisiert am 30.01.12, um 16:03
 

«Auuuutsch»: Das sind die schmerzhaften Seiten der X-Games 2012

Die Schweizerin Sanna Luedi stürtzt an den X-Games in Aspen schwer. Sie muss mit Sauerstoff wieder aufgepäppelt werden.
Quelle: youtube.com
Die Winter X-Games in Aspen sollen nicht einfach Sieger, sondern Helden schaffen. Doch beim Versuch in den Olymp der Freestyle-Künstler aufzusteigen, landen die prädestinierten Helden immer wieder schmerzhaft auf der Nase - oder sonst wo.
 

Ob auf den Skiern, dem Snowboard oder auf dem Snowmobile. Die Vertreter der drei Sportarten, die an den X-Games praktiziert werden, wollen Geschichte schreiben. Immer schwierigere Tricks auf immer grösseren und weiteren Schanzen. Wer seinen Sprung steht, steigt in den Himmel der Extremsportler auf. Doch immer wieder geht dieser Versuch schief. Hier eine Auswahl der spektakulärsten Stürze der Winter X-Games 2012:

Colten Moore springt mit seinem Snowmobile knapp 37 Meter und lässt dabei sogar sein Gefährt los. Leider gelingt es ihm nicht es wieder zu greifen, weshalb er hart und ohne sein Snowmobile landet:

Winter X Games 2012: Colten Moore Crash
Quelle: youtube.com

Ebenfalls auf dem Schneemobil versucht Justin Hoyer einen doppelten Rückwärtssalto:

Winter X-Games 2012: Justin Hoyer wird von seinem Schneemobil begraben.
Quelle: youtube.com

Auch die Skifahrer machen schmerzhafte Begegnungen mit dem Schnee. Hier landet der Freeskier Justin Dorey anstatt in, auf der Super-Pipe:

Der Freeskier Justin Dorey kracht in den Rand der Super-Pipe.
Quelle: youtube.com

Die Sportart Skicross ist berühmt für Stürze. Hier fliegt John Teller ungewollt durch die Luft:

Winter X Games 2012: John Teller mit einem ungewollten Frontflip.
Quelle: youtube.com
(cht)

 

(az)
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