Das Strandbad bleibt für die KuBa AG, an der unter anderem auch beide Städte Rheinfelden beteiligt sind, ein Defizitbetrieb. Im vergangenen Sommer kamen etwa 50 000 Gäste. Dennoch will das Unternehmen weiterhin kräftig investieren. Nach der diesjährigen Sommersaison sind umfangreiche Sanierungsarbeiten gplant.

KuBa-Präsident Urs Hohler sprach von Investitionen in Höhe von rund 4 Millionen Franken. Angedacht ist, ein Edelstahlbecken einzubauen und aus Sicherheitsgründen das Niveau in Teilbereichen so anzuheben, dass auch Schwimmunterricht möglich ist. Ferner soll ein Strömungskanal dazu beitragen, dass die Badanlage attraktiver wird. Derzeit laufen auch Abklärungen, ob und wie das Wasser aufgeheizt werden kann. Die komplette, in die Jahre gekommene Technik wird ebenfalls erneuert.

Im Kinderbereich ist vorgesehen, Bächle anzulegen, das Gelände zu modellieren und neue Spielgeräte zu installieren. Die Bauarbeiten könnten im kommenden Herbst beginnen, wenn die auf dem gesamten Kuba-Areal stattfindende Gewerbeschau «Grenzenlos 2013» vorbei ist.