Die beiden sind unter den besten 36 Kandidaten von 32'078 Bewerbern und durften für die nächste Runde von "Deutschland sucht den Superstar" auf die Karibik-Insel Curaçao fliegen. Dort gilt es, als Gruppe einen Song samt Choreografie einzustudieren und dann von der Jury bewerten zu lassen.

Viel nackte Haut könnte da durchaus ein Wettbewerbsvorteil sein. Nicht aber in den Augen der Schwyzerin Egli. Sie wolle nicht mit Sexappeal, sondern mit der Stimme punkten, sagte sie der "GlücksPost".