Super!! Die Wirtsleute und Raucher geben jetzt den Nichtraucher die Schuld! Die Schuldigen vor Fremdtüren zu suchen! Ist einfacher als vor der eigenen Türe zu suchen... Bin im Aussendienst und gehe im Tag im Schnitt in zwei / drei Restaurants. Wobei wenn ich die Getränke-Essenspreise ansehe geschweige zum Teil die Bedienung und das Essen... Ja dann guten Appentit... Dann weiss ich nicht wer, wo man die Hausaufgaben suchen soll? Ja und denoch gibt es Betriebe welche florieren... Was machen diese Richtig? Vielleicht sollte Wirtspersonal mal die Augen, Ohren offen halten und nachforschen. Aber, dies kann man an seinem Stammtisch nicht. Ausser nur vor sich hin jammern...
Hans Jakob Rölli17.02.12|
17:41
Was glaubt Ihr? Würde eine Abstimmung über das Rauchverbot heute anders herauskommen?
Bruno Borner17.02.12|
14:14
Die Auswirkungen des Nichtraucherschutzgesetzes sind verheerend und werden nicht kommuniziert. Was meinen Sie haben die exorbitanten Zigarettenpreise bei Sozialhilfebezügern für Folgen, was meinen Sie passiert mit Familien die sich keine Ferien mehr leisten können, was meinen Sie passiert mit Randständigen die ihr soziales Umfeld (die Beiz) verlieren? Sture evangelikale Zwängerei ohne jeden Respekt gegenüber Andersdenkenden. Der Normalfall in Amerika aber eine Schande für die Schweiz.
Andreas R. Schulthess17.02.12|
13:32
Ja, wo sind sie denn nun, die vielen Nichtraucher-Tanten und -Onkel, die damals lauthals verkündeten, sie würden nach der Einführung des Rauchverbotes die Restaurants wieder vermehrt frequentieren? Alles nur hohles Geschwätz! Als Nichtraucher erlaube ich mir diesen bissigen Kommentar. Allerdings, und dies sei der guten Ordnung halber auch erwähnt, es gibt natürlich auch noch andere Gründe für das Beizen-Sterben.
P-A Bertholet17.02.12|
11:59
Tja! die Nichtraucher/innen haben dies zu verantworten! Sie gehen zuwenig im Restaurant. Da in solche Lokalitäten Raucher/innen unerwünscht sind, bleiben sie zu Hause!
Esther Madeleine Huber17.02.12|
10:02
Eigentlich ist dieses Beizen-Sterben schon traurig. Leider sehe ich auch keine Lösung, dies zu verhindern. Auf der einen Seite haben die Leute keine Zeit, vielleicht auch keine Kollegen/innen mehr, um abends in Restaurants zu verweilen. Sie verbringen die Stunden lieber vor dem Bildschirm (TV über 150 Programme oder im Internet). Auf der anderen Seite ist es eine Frage der "gefühlten", hohen Preise. Es ist halt abschreckend, wenn ein Kaffee fast Fr. 5.00 kostet. Oder ein Voraus-Salat über Fr. 10.00. Nicht zu schweigen, die hohen Mineralwasser- oder Weinpreise. Ich weiss, da ist guter Rat teuer.