Unsere Politiker schützen die Pharmaindustrie, die Landwirtschaft, die Hotellerie und neulich die Grossverleger und Buchimporteure aus Deutschland. Die Lobbyisten dieser Branchen tummeln sich dank der Badges der National- und StänderätInnen während der Sessionen in der Wandelhalle. Freischaffende KünstlerInnen hingegen sollen um Ihre Urheberrechte geprellt werden. Diese Ungerechtigkeit schreit zum Himmel!
Patrick Morell15.02.12|
11:11
Was ist das nur immer für ein Palaver. Es ist definitiv nicht so, dass wenn ich etwas nicht mehr im Internet gratis runterladen kann, dass ich es dann automatisch kaufen gehe. Diese Zahlenspiele sind schlichtweg unsinn. Es geht nur um eine weitere Kriminalisierung des Bürgers. Warum wohl wurden viele Gefängnisstrafen durch Geldstrafen ersetzt? Sodass der Staat abkassieren kann. Dazu braucht es aber viele unnütze Gesetze die schlussendlich JEDEN zum Kleinkriminellen machen.
Robert Muntwyler15.02.12|
01:50
Was soll eigentlich diese Histerie wegen der Musik die man heutzutage runterladen tut? Es wurde doch schon immer Musik "gestohlen" wenn man dem denn so sagen will. Heute holt man sich die neusten Hits vom Internet und früher schloss man ein Kassettengerät ans Radio und besorgte sich seine Lieblingsmusik so, oder man nahm ein Videogerat schloss dies am Fernseher an und man hatte seinen gewünschten Film auf Band. Glaube kaum, dass desswegen auch nur ein einziger Künstler verhungerte. Übrigens, man bezahlt ja schon Urheberrechtsgebühren mit der RA/TV Rechnung! Allso was soll denn ständig diese Zwängerei, man müsse da zum Schutze der Künstler die Gesetze verschärfen?