Herr Strüby sie sind echt ein Irrläufer, Sorry. Die EU will im Grunde mit Ihrer Haltung den EURO retten, es kann aber doch nicht sein, dass im grichischen Staat 150000 Leute sind die es nicht braucht, es kann doch nicht sein, dass die grichen mit 55 in Pension gehen und die EU sollte bezahlen, weitere Beispiele will ich nicht aufführen. Die Solidarität der EU ist durchaus vorhanden, nur alle Staaten sollten sich an vernünftige und finanzierbare Regeln halten und nicht aus Wahltaktischen der jeweiligen Parteien Versprechen machen um an die Macht zu kommen auf Kosten der EU-Kasse.
Peter Schumacher10.02.12|
17:38
Ich kann Vogt E. nur zustimmen, ich glaube die ganze "Scheisse" geht erst richtig los. Wie arg es uns betrifft, weis wohl kaum einer.
Vogt E.10.02.12|
12:17
@Werner Strüby : "Wo bleibt da die Solidarität innerhalb der EU?" Das Ganze ist wirklich eine falsch verstandenes System. Die Linken verstehen unter Solidarität etwas ganz anderes d.h. eine permanente Umverteilung d.h man mache alle gleich arm!
Es ist wie im täglichen Leben. Es gibt Leute die können mit Geld nicht umgehen! Warum soll man so jemandem noch gutes Geld nachwerfen?
Irgendwann begreift fast jeder, dass die EU und der EURO ein Fehlkonstruktion ist. >25 Kulturen in ein Bett zu zwängen funktioniert nie. Das hat schon Napoleon, Hitler, Stalin etc. versucht. Alle sind immer gescheitert und deshalb scheitert auch die EU Diktatur.
Wer es immer noch nicht glaubt soll sich mal folgendes anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=jwTCUlwy77Q
Ein Volk, ein Euro, ein Reich!
Bruno Borner10.02.12|
11:41
Griechenland wird als erster Staat wieder Drachmen einführen. Rumänien und Bulgarien werden folgen. Länder die die Euro-Kriterien schon bem Eintritt nicht erfüllt haben müssen über kurz oder lang die Chance bekommen ihre Währungen abzuwerten, was mit dem Euro nicht geht. Merkel und Sarkozy stehen beide vor kritischen Wahlen, daher dürfen sie die Wahrheit noch nicht einmal andenken. Die restliche EU wird jedoch gestärkt aus dieser Krise gehen.
Georges Mattenberger10.02.12|
11:41
Kaum ist jeweils ein Rettungsschirm verabschiedet, diskutiert man bereits den nächsten. Die Politik (Deutsche und Franzosen) will nicht eingestehen, dass der Euro mit Griechenland ein strategisches Fehlkonstrukt ist.
Werner Strüby10.02.12|
02:16
Leider wollen die Merkels, Schäubles und Junkers das griechische Volk noch länger demütigen! Und sie geben sich noch nicht zufrieden. Wo bleibt da die Solidarität innerhalb der EU?
Frank Bussmann10.02.12|
01:29
Das Ende der Eurokrise? - Wohl vielmehr der Vorabend des Europäischen Frühlings (analog zum Arabischen Frühlings). Nennen Sie mich Kassandra, aber Europa steht in absehbarer Zeit eine Revolution ins Haus. Hoffen wir mal, dass sie nicht so blutig ausfällt wie im arabischen Raum.