Aus Angst vor einer Verhaftung in den USA getrauen sich immer weniger Top-Banker in die USA zu reisen. Das neueste Beispiel betrifft Rudolf Dellenbach, Chef der Aargauer Kantonalbank AKB.
Er würde andere Destinationen vorziehen, wie die Zeitung «Der Sonntag» berichtet. Beim Eidgenössischen Bundesamt für Justiz EJPD werden zudem Banker vorstellig, die wissen wollen, ob sie noch gefahrlos ins Ausland reisen können.
Das EJPD erinnert auch daran, dass bei Vorliegen eines internationalen Haftbefehls eine Verhaftung nicht nur in den USA, sondern weltweit droht. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte deshalb in der Schweiz bleiben. (rsn)