Harrison Ford hat genug: Im neuesten Indiana-Jones-Streifen soll der berühmteste und coolste Archäologe sterben. Gemäss «showbizspy.com» wünscht sich der mittlerweile 68-jährige Schauspieler einen spektakulären Tod für Indy. Klar ist, dass es einen fünften Teil geben wird. Die Dreharbeiten dazu sollen im nächsten Sommer beginnen.

Mit dem fünften Teil der Saga soll die beliebte Filmreihe aber noch nicht zu Ende sein. Hut und Peitsche soll Shia LaBeouf übernehmen. Er wurde im vierten Teil bereits als Sohn von Indiana Jones eingeführt. Dieser vierte Teil sorgte zwar an der Kinokasse für einen finanziellen Erfolg, bei den Fans der Filmreihe fiel der Streifen aber durch.

Die Idee mit dem spektakulären Tod des bisherigen Titelheldens kann sich aber Indy-Schöpfer und Produzent George Lucas gar nicht anfreunden. Er sei total dagegen, wird ein Insider zitiert. Ganz im Gegensatz zu Steven Spielberg, der sich diese Lösung durchaus vorstellen könne.

Auch George Lucas will zwar Shia LaBeouf als neuen Helden, aber eben mit seinem Filmvater. Angedacht seien jeweils kurze Auftritte von Harrison Ford. Doch dieser will im Film lieber den Heldentot sterben, als dem emerititerten Professoren geben. (dno)