Tierquäler
Aktualisiert am 20.02.12, um 14:44
 

Landwirt quälte Schaf mit Hammer zu Tode

Schaf
Quelle: Keystone
Die Kantonspolizei hat einen 79-jährigen Mann verzeigt, der eines seiner Schafe mit Hammerschlägen töten wollte. Er legte das noch lebende Tier dann in der Kadaversammelstelle ab.
 

Ein grässlicher Fund an der Kadaversammelstelle im Zurzibiet: Ein Tierhalter wollte dort ein Schaf entsorgen, das er vermeintlich für tot hielt. Offenbar bemerkte er erst dort, dass das Tier noch lebte. Laut Kantonspolizei Aargau griff der ältere Mann anstelle einen Fachmann beizuziehen,  kurzerhand zu einem Hammer und schlug diesen dem Tier mehrmals auf den Kopf. Dies führte jedoch nicht zum Tod. Ungeachtet dessen schleifte er das eindeutig noch lebende Tier über den Platz und warf es in den Sammelcontainer. Danach fuhr der unbekannte Mann weg.

Videoaufzeichnung überführte den Mann


Anhand der Videoaufzeichnungen der Sammelstelle konnte die Kantonspolizei Aargau in der Folge den Tathergang rekonstruieren, undidentifiezierte den Halter.  Es handelt sich um einen 79-
jährigen Schweizer aus der Region. Gegenüber der Kantonspolizei zeigte er sich nur teilweise geständig. Er wurde an die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach
wegen Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz verzeigt. (PI/cls)

(Kapo AG)
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