«Als das Café Kunz vor etwas mehr als zehn Jahren, in Planung war, suchte ich eine Möglichkeit, ohne Chemie die hohen Kalkablagerungen in den Leitungen zu reduzieren.

Deshalb fragte ich bei Berufskollegen nach und diese schwärmten mir vom belebten Wasser vor. Im Internet wurde ich dann bei Grander Wasser fündig.

Bevor ich aber zustimmte, ein Wasserbelebungssystem zu installieren, besuchte ich einen Referenzbetrieb. Tja, und dieser überzeugte mich», sagt Markus Kunz mit einem Glas Wasser in der Hand. Belebtes Wasser. Aber was ist das genau? Und wofür ist es gut? Wasser, welches einer natürlichen Quelle entspringt, ist qualitativ gut, schmackhaft und verfügt über besondere Eigenschaften, etwa die Selbstreinigung.

Allerdings wirken sich Einflüsse negativ auf das Wasser aus, beispielsweise lange Transportwege, der Druck in den Leitungen sowie Handy-, Funk- und Radiowellen.

Es verliert seine Lebendigkeit. Die Wasserbelebung schafft hier Abhilfe und gibt diesem wichtigen Lebenselixier wieder die Möglichkeit, sich selbst zu reinigen und damit unnatürlichen Einflüssen, die wir über das Wasser und unsere Nahrung aufnehmen würden, auszugleichen.

Teig wird kompakter

Was hat sich seit der Installation geändert? «Positive Auswirkungen sind im Bereich der Produkteherstellung ersichtlich. Die Teige zum Beispiel werden stelliger (Fachbegriff für kompakter).

Auch brauchen wir bis zu 50 Prozent weniger Chemie für Reinigungsarbeiten. Ich wollte in unserem Café ein natürliches, regionales und bekömmliches Wasser anbieten», erklärt Markus Kunz und führt weiter aus: «Wenn ich in anderen Restaurants Wasser von Italien serviert bekomme, hat dies meiner Meinung nach wenig mit Nachhaltigkeit zu tun. Nun können wir mittels der Wasserbelebung mit den regionalen Ressourcen arbeiten.

Ich möchte im Fokus der Nachhaltigkeit leben und dass wir achtgeben auf unsere Ressourcen. Die Kalkablagerungen sind ausserdem bedeutend weniger geworden, wenn sie auch nicht ganz verschwunden sind.»

Positive Rückmeldungen

Was sagen die Kunden zum belebten Wasser? «Ich bekomme hauptsächlich positives Feedback von unseren Kunden. Nur wenige halten es für Humbug. Jeder soll sich seine eigene Meinung bilden. Ich persönlich trinke nun viel mehr Wasser als früher. Dies ist sicherlich auch förderlich für die eigene Gesundheit. Sogar unser Nachbarhund, welchen wir ab und zu in unser Ferienhaus mitnehmen, trinkt vom belebten Wasser, welches wir dort ebenfalls installiert haben, deutlich mehr als Zuhause. Dies gemäss seinem Besitzer.»

Kunz schmunzelte. «Das ist doch eine indirekte Qualitätssicherung, wenn Tiere dieses Wasser bevorzugen.»

Das Beleben von Wasser?

Johann Grander war der Auffassung, dass Wasser informiert werden kann. Dazu benützte er nach seinem speziellen Wissen hergestelltes, belebtes Informationswasser mit einer hohen inneren Ordnung, welches er in Geräte aus reinem Edelstahl füllte. Diese übertragen die «Informationen» an jedes andere Wasser, auch ohne direkten Kontakt.

Das Erstaunliche ist, dass die Übertragung viele Jahre wirksam ist, ohne in ihrer Wirkung nachzulassen.

Auch andere Pioniere, wie beispielsweise der japanische Parawissenschaftler Masura Emoto beschäftigt sich seit den neunziger Jahren mit diesem Phänomen.

In Experimenten fror er positiv informierte Wassertropfen ein, legte sie unter das Mikroskop und fotografierte sie anschliessend. Das Spannende war, dass die positiv geladenen Tropfen schönere Kristalle ausbildeten als die negativen oder unbelebten aus dem normalen Leitungswasser.

Der Einsatzbereich für belebtes Wasser hat sich in den letzten Jahren auf viele Gebiete ausgeweitet. Auch die Industrie greift darauf zurück.

Zum Beispiel für das Heizwasser, Kühlkreisläufe und Prozesswasser. Auch für Biotope, Schwimmbäder und Wellnessbereich wird es vermehrt eingesetzt. Tendenz stark steigend.

Das Café Kunz dient nun selbst als Referenzbetrieb und ist stolz darauf. Am Tag des Wassers wird jedes Jahr Infomaterial aufgelegt.

Markus Kunz meint überzeugt: «Meiner Auffassung nach ist das belebte Wasser in unserem Betrieb ein Puzzleteilchen, welches zu unserem Erfolg beigetragen hat.»